Juckende und trockene Kopfhaut: Was kann hier helfen?
Viele Menchen leiden unter trockener und juckender Kopfhaut. Bestimmte Umweltfaktoren können das Problem noch verschlimmern. Doch es gibt natürliche Wege, die Kopfhaut nachhaltig zu beruhigen.
Unsere Haut - gerade die Gesichts- und Kopfhaut - ist allen möglichen Umweltbedingungen wie Kälte, Hitze und trockene Luft ausgesetzt. Oftmals fehlt es ihr schlichtweg an ausreichender Feuchtigkeit. Empfindliche Haut neigt zudem noch eher zu Rötungen und anhaltender Trockenheit, die sich mit einfachen Cremes nicht mehr aufheben lassen. Juckende Kopfhaut macht daher oftmals eine spezifische Pflege nötig.
Zunächst lässt sich die trockene Kopfhaut nicht ohne Weiteres mit herkömmlichen Hautcremes versorgen: Die Kopfhaare müssen beachtet werden. Sodann gilt es, eine Pflege für die Kopfhaut zu finden, die die Haare nicht verklebt, verfettet oder anderweitig in Mitleidenschaft zieht. Dermatologen wissen zu diesem Problem Rat. Apotheken bieten hierzu eine breite Palette an Haarwässern an, die die Kopfhaut zwar mit Feuchtigkeit versorgen, jedoch nicht fettend auf die Haare wirken sollen.
Als natürliches Heilmittel für die gereizte Kopfhaut gilt eine Mischung aus Öl, Essig und Wasser. Hierzu werden drei Esslöffel Wasser mit zwei Esslöffeln Öl und einem Esslöffel Essig vermischt und auf die Kopfhaut gegeben. Nach kurzer Einwirkzeit ausgespült, soll die Mischung der stress- oder umgebungsbedingten Trockenheit der Kopfhaut entgegenwirken. Eine vorbeugende Maßnahme ist das Föhnen mit geringer Wärme. Große Föhnhitze, die über mehrere Minuten anhält, kann die Kopfhaut bereits über die Maßen reizen. Zusätzlich greifen Stylingprodukte die bereits irritierte Haut an und sorgen für eine zusätzliche Belastung. Bei anhaltenden Beschwerden sollte jedoch stets fachärztliche Meinung eingeholt werden.
17.08.2010